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Internationales, interkulturelles, interreligiöses
Netzwerk von Praxis, Bildung und Forschung

International, intercultural, interfaith
practice, education and research network

Internationale Seminare

SIPCC führt jedes Jahr ein Internationales Seminar für Interkulturelle Seelsorge und Beratung durch. Menschen aus vielen unterschiedlichen Ländern treffen sich zu Begegnungen, Austausch und inhaltlicher Arbeit.

33. Internationales Seminar: Online

Mi 7. Sep – Fr 9. Sep 2022
Thema: Seelsorge und Gewalt: Berufliche Aufgaben und Risiken

Seelsorge und Gewalt

flyer

Die Beziehung zwischen religiösen Traditionen und Gewalt ist zwiespältig. Einerseits lehnen religiöse Traditionen Gewalt ab und bemühen sich, die Menschen zu Liebe und Frieden zu inspirieren. Andererseits haben religiöse Traditionen oft zu verschiedenen Formen von Gewalt und sogar zu Krieg geführt. Die Praxis der spiritual care, die auf diesen Weltanschauungen und Traditionen beruht, kann diese Zweideutigkeit häufig widerspiegeln, und dies sind die Aspekte, die wir zu erforschen hoffen.

Spiritual Care und moralische Verletzung

Unser Ausgangspunkt ist die Reaktion von Seelsorgern und Seelsorgerinnen auf Gewalt. Wir werden uns auf die spiritual care und moralische Verletzung konzentrieren, wie sie von Jonathan Shay konzipiert und von Pieter Vos, Professor für Militärseelsorge und außerordentlicher Professor für Ethik an der Evangelisch-Theologischen Universität Groningen/Amsterdam, vorgestellt wird. In seinem Vortrag wird Prof. Vos darauf eingehen, wie diese Konzepte und Theorien in den letzten zwei Jahren nicht nur in der Militärseelsorge, sondern auch im Gesundheitswesen Anwendung gefunden haben.

Workshops

In einer Reihe von Workshops am Donnerstag werden wir Themen und praktische Erfahrungen im Zusammenhang mit spiritual care und Gewaltsituationen aus verschiedenen beruflichen, kulturellen und religiösen Perspektiven näher beleuchten. Diese Workshops werden einen eher praktischen, angewandten Schwerpunkt haben.

Unbeabsichtigte Gewalt in der interkulturellen Seelsorge

Abschließend werden wir über einige Fallstricke und Risiken in der interkulturellen und interreligiösen Kommunikation nachdenken. Es reicht nicht aus, über Gewalt als etwas zu reflektieren, das außerhalb von uns selbst oder außerhalb der Seelsorge liegt, sondern es ist auch notwendig, darüber nachzudenken, dass sie Teil dessen ist, was wir sind und was wir tun, wie unbequem das auch sein mag. Marianne Moyaert, Professorin für vergleichende Theologie und Hermeneutik des interreligiösen Dialogs an der Vrije Universiteit Amsterdam, wird uns am Freitag bei der Reflexion leiten.

Hoffnung

Wir hoffen, dass unsere Überlegungen zu den vielfältigen Beziehungen zwischen Gewalt und Seelsorge uns dabei helfen können, unserer Berufung als Seelsorgerinnen und Seelsorger in der Art und Weise zu folgen, wie wir sowohl auf Opfer als auch auf Täter von Gewalt reagieren und dabei die Gefahren so weit wie möglich vermeiden.

Programm

Programm zum Runterladen (pdf)

Anmeldung

Bitte schreiben Sie uns mit folgenden Informationen an: info@cfd-frankfurt.de
Name:
Rufname:
Stadt:
Land:
Email:
Zwei ausgewälte Workshops: Nr. Nr.

Spende für das Seminar

The online seminar is free. However, SIPCC still incurs expenses (translation, technical support, and preparations) so we ask all participants (as they are able) for a donation to support the seminar A guideline is € 50 per person, or more.

Spende über einmalige Banküberweisung

Beneficiary:
Society for Intercultural Pastoral Care and Counselling
Friederike-Fliedner-Weg 72, D-40489 Düsseldorf, Germany
+49 211 479 0525 / +49 211 400894

Name and address of the bank
KD-Bank für Kirche und Diakonie, Schwanenwall 27, D – 44135 Dortmund, Germany
SWIFT CODE: BIC GENODED1DKD
IBAN: DE76 3506 0190 1012 0680 22

In Zusammenarbeit mit
Militärseelsorge in den NL-Streitkräften
Vrije Universiteit Amsterdam
Seelsorge Radboud Universität Nijmegen Medizinisches Zentrum

In cooperation with
Military Chaplaincy Services in the NL Armed Forces
Vrije Universiteit Amsterdam
Spiritual Care Radboud University Nijmegen Medical Center

33. International Seminar: Online

Wed 7 Sep – Fri 9 Sep 2022
Theme: Spiritual Care and Violence: Vocational callings and perils

Spiritual care and violence

flyer

The relationship between religious traditions and violence is ambiguous. On the one hand, religious traditions oppose violence and strive to inspire people to love and peace. On the other hand, religious traditions have often inspired various forms of violence and even war. The practice of spiritual care, which is grounded in these worldviews and traditions, can frequently reflect this ambiguity and these are the aspects we hope to explore.

Spiritual care practices and moral injury

Our starting point will be the response of spiritual caregivers to violence. We will focus on spiritual care and moral injury as it is conceived by Jonathan Shay and presented by Pieter Vos, professor of military chaplaincy studies and associate professor of ethics at the Protestant Theological University Groningen/Amsterdam. Prof. Vos’s presentation will look at how these concepts and theories have become applicable not only to military chaplaincy but in the health care profession over the last two years.

Workshops

In a variety of workshops on Thursday, we will further explore themes and practices related to spiritual care and violent situations from various professional, cultural and religious perspectives. These workshops will have a more practical, applied focus.

Unintended violence in intercultural spiritual care

Lastly, we will reflect on some pitfalls and risks in intercultural and interreligious communication. It is not enough to reflect on violence as something outside ourselves or outside spiritual care, but it is also necessary to reflect on it as part of who we are and what we do, however inconvenient that might be. Marianne Moyaert, professor of comparative theology and hermeneutics of interreligious dialogue at the Vrije Universiteit Amsterdam, is scheduled to lead us in Friday’s reflection.

Hope

We hope that our reflections on the multifaceted relationship between violence and spiritual care can help us follow our calling as spiritual caregivers in the ways we respond to both victims and perpetrators of violence while avoiding, as much as possible, the perils.

Program

Please download the program (pdf)

Registration

Please send an email with the following information to: info@cfd-frankfurt.de
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First name:
City:
Country:
Email:
Two Workshops of your choice: Nr. Nr.

Donation for the seminar

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Friederike-Fliedner-Weg 72, D-40489 Düsseldorf, Germany
+49 211 479 0525 / +49 211 400894

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In Zusammenarbeit mit
Militärseelsorge in den NL-Streitkräften
Vrije Universiteit Amsterdam
Seelsorge Radboud Universität Nijmegen Medizinisches Zentrum

In cooperation with
Military Chaplaincy Services in the NL Armed Forces
Vrije Universiteit Amsterdam
Spiritual Care Radboud University Nijmegen Medical Center


Zur Geschichte

Das erste Seminar wurde 1986 durch Helmut Weiß im Diakoniewerk Kaiserswerth (gegründet 1836) durchgeführt, damals mit Howard Clinebell, einem weltberühmten Pastoralpsychologen aus den USA. Danach ergaben sich Kooperationen mit der Evangelischen Akademie im Rheinland und dem Seelsorgeseminar in Halle/Saale. Als 1994 die Akademie nicht mehr bereit war, die Seminare durchzuführen, wurde 1995 SIPCC gegründet, um die interkulturelle Seelsorgearbeit fortsetzen zu können. Seither sind zu den Seminaren viele andere Aktivitäten getreten, wobei die Seminare das „Herzstück” von SIPCC bilden. Seit 2002 hat in den Seminaren auch die interreligiüse Seelsorgearbeit einen Schwerpunkt.

Überblick über alle Seminare.

Partner für die Seminare

Die Internationalen Seminare werden an verschiedenen Orten und in verschiedenen Ländern jeweils mit Partnern vor Ort zu unterschiedlichen Themen durchgeführt. In vielen Fällen werden die jeweiligen Beiträge in unserer Schriftenreihe veröffentlicht.

Ideen für Seminarthemen, Partner und Orte werden dem Vorstand und der Mitgliederversammlung vorgelegt und beschlossen und dann von der SIPCC Planungsgruppe und den Partnern vorbereitet und durchgeführt.

Ziel der Seminare

Die Internationalen Seminare wollen einen gemeinsamen ganzheitlichen Lernprozess der Beteiligten fördern:

  • die Teilnehmenden erleben Menschen aus unterschiedlichen Kulturen und Religionen und tauschen sich über unterschiedliche kulturelle und religiöse Erfahrungen aus
  • sie geben sich gegenseitig Impulse für den eigenen Lebensstil
  • sie geben sich gegenseitig Impulse für spirituelles und gemeinschaftliches Leben
  • sie setzen sich mit dem kulturellen, sozialen, politischen, wirtschaftlichen und religiösen Kontext von Menschen auseinander
  • sie unterziehen ihre eigenen und die fremden Auffassungen einer würdigenden kritischen Reflexion
  • sie stellen ihre seelsorgerliche und beraterische Arbeit dar und reflektieren sie aus unterschiedlichen Perspektiven
  • sie erweitern ihr professionelles Wissen in der Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Seminarthema
  • sie treten in eine Theoriebildung von interkultureller und interreligiöser Seelsorge und Beratung ein

Stipendienprogramm

SIPCC unterstützt Studierende, junge Wissenschaftler/innen und junge Menschen in Ausbildungsprogrammen für Seelsorge und Beratung, um ihnen die Teilnahme an Seminaren von SIPCC zu ermöglichen.

Näheres siehe unter Stipendien.

International Seminars

Each year, SIPCC organizes an International Seminar on Intercultural Pastoral Care and Counselling. People from many different countries gather for encounter, exchange and discussion of relevant issues.

33. Internationales Seminar: Online

Mi 7. Sep – Fr 9. Sep 2022
Thema: Seelsorge und Gewalt: Berufliche Aufgaben und Risiken

Seelsorge und Gewalt

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Die Beziehung zwischen religiösen Traditionen und Gewalt ist zwiespältig. Einerseits lehnen religiöse Traditionen Gewalt ab und bemühen sich, die Menschen zu Liebe und Frieden zu inspirieren. Andererseits haben religiöse Traditionen oft zu verschiedenen Formen von Gewalt und sogar zu Krieg geführt. Die Praxis der spiritual care, die auf diesen Weltanschauungen und Traditionen beruht, kann diese Zweideutigkeit häufig widerspiegeln, und dies sind die Aspekte, die wir zu erforschen hoffen.

Spiritual Care und moralische Verletzung

Unser Ausgangspunkt ist die Reaktion von Seelsorgern und Seelsorgerinnen auf Gewalt. Wir werden uns auf die spiritual care und moralische Verletzung konzentrieren, wie sie von Jonathan Shay konzipiert und von Pieter Vos, Professor für Militärseelsorge und außerordentlicher Professor für Ethik an der Evangelisch-Theologischen Universität Groningen/Amsterdam, vorgestellt wird. In seinem Vortrag wird Prof. Vos darauf eingehen, wie diese Konzepte und Theorien in den letzten zwei Jahren nicht nur in der Militärseelsorge, sondern auch im Gesundheitswesen Anwendung gefunden haben.

Workshops

In einer Reihe von Workshops am Donnerstag werden wir Themen und praktische Erfahrungen im Zusammenhang mit spiritual care und Gewaltsituationen aus verschiedenen beruflichen, kulturellen und religiösen Perspektiven näher beleuchten. Diese Workshops werden einen eher praktischen, angewandten Schwerpunkt haben.

Unbeabsichtigte Gewalt in der interkulturellen Seelsorge

Abschließend werden wir über einige Fallstricke und Risiken in der interkulturellen und interreligiösen Kommunikation nachdenken. Es reicht nicht aus, über Gewalt als etwas zu reflektieren, das außerhalb von uns selbst oder außerhalb der Seelsorge liegt, sondern es ist auch notwendig, darüber nachzudenken, dass sie Teil dessen ist, was wir sind und was wir tun, wie unbequem das auch sein mag. Marianne Moyaert, Professorin für vergleichende Theologie und Hermeneutik des interreligiösen Dialogs an der Vrije Universiteit Amsterdam, wird uns am Freitag bei der Reflexion leiten.

Hoffnung

Wir hoffen, dass unsere Überlegungen zu den vielfältigen Beziehungen zwischen Gewalt und Seelsorge uns dabei helfen können, unserer Berufung als Seelsorgerinnen und Seelsorger in der Art und Weise zu folgen, wie wir sowohl auf Opfer als auch auf Täter von Gewalt reagieren und dabei die Gefahren so weit wie möglich vermeiden.

Programm

Programm zum Runterladen (pdf)

Anmeldung

Bitte schreiben Sie uns mit folgenden Informationen an: info@cfd-frankfurt.de
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Spende für das Seminar

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Friederike-Fliedner-Weg 72, D-40489 Düsseldorf, Germany
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SWIFT CODE: BIC GENODED1DKD
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In Zusammenarbeit mit
Militärseelsorge in den NL-Streitkräften
Vrije Universiteit Amsterdam
Seelsorge Radboud Universität Nijmegen Medizinisches Zentrum

In cooperation with
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Spiritual Care Radboud University Nijmegen Medical Center

33. International Seminar: Online

Wed 7 Sep – Fri 9 Sep 2022
Theme: Spiritual Care and Violence: Vocational callings and perils

Spiritual care and violence

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The relationship between religious traditions and violence is ambiguous. On the one hand, religious traditions oppose violence and strive to inspire people to love and peace. On the other hand, religious traditions have often inspired various forms of violence and even war. The practice of spiritual care, which is grounded in these worldviews and traditions, can frequently reflect this ambiguity and these are the aspects we hope to explore.

Spiritual care practices and moral injury

Our starting point will be the response of spiritual caregivers to violence. We will focus on spiritual care and moral injury as it is conceived by Jonathan Shay and presented by Pieter Vos, professor of military chaplaincy studies and associate professor of ethics at the Protestant Theological University Groningen/Amsterdam. Prof. Vos’s presentation will look at how these concepts and theories have become applicable not only to military chaplaincy but in the health care profession over the last two years.

Workshops

In a variety of workshops on Thursday, we will further explore themes and practices related to spiritual care and violent situations from various professional, cultural and religious perspectives. These workshops will have a more practical, applied focus.

Unintended violence in intercultural spiritual care

Lastly, we will reflect on some pitfalls and risks in intercultural and interreligious communication. It is not enough to reflect on violence as something outside ourselves or outside spiritual care, but it is also necessary to reflect on it as part of who we are and what we do, however inconvenient that might be. Marianne Moyaert, professor of comparative theology and hermeneutics of interreligious dialogue at the Vrije Universiteit Amsterdam, is scheduled to lead us in Friday’s reflection.

Hope

We hope that our reflections on the multifaceted relationship between violence and spiritual care can help us follow our calling as spiritual caregivers in the ways we respond to both victims and perpetrators of violence while avoiding, as much as possible, the perils.

Program

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Militärseelsorge in den NL-Streitkräften
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Seelsorge Radboud Universität Nijmegen Medizinisches Zentrum

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Vrije Universiteit Amsterdam
Spiritual Care Radboud University Nijmegen Medical Center


History of the Seminars

The first Seminar was conducted in 1986 by Helmut Weiss in the Diakoniewerk Kaiserswerth (a diaconal institution founded in 1836), together with the world-famous American author and pastoral psychologist Howard Clinebell. After that co-operations were started with the Evangelical Academy of the Rhineland and the Seminary in Halle/Saale in Eastern Germany (then GDR). In 1994 the Evangelical Academy ended its cooperation, which led to the foundation of SIPCC in 1995 to continue the work on intercultural pastoral care. Since then many other activities were started, but the International Seminars continue to be the core of SIPCC. Since 2002 not only intercultural issues but interreligious and interfaith themes are emphasized too.

Click to see a full listing of the seminars.

Partners for Seminars

The International Seminars take place on various locations in many countries for many different topics. For each Seminar SIPCC seeks cooperation with local partners. In many cases the contributions are published in our magazine.

Ideas for themes, partners and for suitable venues will be presented to the Executive Committee and the General Assembly which will take decision. The planning and organisation lies in the hands of the SIPCC Planning Committee.

Goals of the Seminars

The International Seminars seek to enhance a mutual holistic learning process among the participants:

  • the participants meet people from other cultures and exchange various cultural experiences
  • they give and receive new impulses for new lifestyles
  • they give and receive new impulses for their spiritual and communal living
  • they reflect on cultural, social, political, economical and religious contexts of people
  • they challenge their own cultural and religious assumptions and presuppositions
  • they present their practice in care and counselling and reflect upon them from various perspectives
  • they extend their professional knowledge in dealing with the theme of the seminar
  • they enter into a process of theory-building of Intercultural and Interreligious Care and Counselling

Scholarships Programme

SIPCC encourages students, and young scholars of pastoral care and couselling to participate in the SIPCC seminars. To this end SIPCC has established a Scholarships programme.